Reden

Geld sparen in der Kommunikation: Moodboard

Wie kann man in der Kommunikation Geld einsparen? Welche Mittel, Wege und Methoden der Effizienz gibt es? Es gibt so einige. Eins davon ist das Moodboard.

Eigentlich ist es ganz einfach.: Das Moodboard hilft dabei, soviel wie möglich in Erfahrung zubringen und das wiederum spart Zeit und Geld.

Die Vorgehensweise ist relativ flexibel. In einen Vorgespräch wird versucht eine Tendenz heraus zu finden. Zum Beispiel:

  • welche Ziele werden verfolgt
  • wie ist die Positionierung der Stiftung / des Unternehmens, wo will man hin
  • wie tickt die Zielgruppe
  • persönlicher Geschmack
  • Vorbilder
  • die Konkurrenz
  • außerdem: Eindrücke, Inspirationen … etc.

Diese werden grob auf ein großes Dokument verteilt mit genügend Platz drumrum. Früher auf Papier, heutzutage digital. Zu jedem der Aspekte wie Ziele, Zielgruppe etc. können jetzt Bilder, Schriften, Anmutungen gesucht werden oder/und Ideen, Skizzen, Notizen gemacht werden bis das Dokument voll ist. Dabei gilt: Je mehr umso besser, solange bis einem nichts mehr einfällt oder man nichts mehr findet oder bis wirklich kein Platz mehr vorhanden ist.

Ausgewertet wird das Moodboard wieder im Dialog. Jetzt am besten auf Papier mit Stift, um einzukreisen was richtig gut ist, um durchzustreichen was nicht geht, um zu ergänzen was einem noch einfällt, um Verbindungen zu schaffen zwischen einzelnen Elementen, … etc. Mit der Zeit kristallisieren sich neue Eindrücke und Inspirationen, Argumente und vor allem Richtungen heraus, die nun konkreter ausgearbeitet werden können.

Ziel des Moodboards: mit seiner Hilfe schneller ins Design und die Gestaltung zu kommen. Denn Zeit ist Geld.